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PPP-Patenkinder aus den USA zu Besuch bei Michaela Noll MdB

Die Bundestagsabgeordnete und Bundestagsvizepräsidentin a.D. Michaela Noll traf sich kürzlich mit ihren amerikanischen Patenkindern aus dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) zum Gedankenaustausch und Erfahrungsbericht. In diesem Jahr betreut die Politikerin Audrey Yan und Nicholas Barth, die bei Gastfamilien in Hilden und Langenfeld leben. Audrey Yan besucht das Dietrich-Bonhöffer-Gymnasium, Nicholas Barth das Konrad-Adenauer-Gymnasium.

"Jugendliche, die aus meinem Wahlkreis über das PPP in die USA gehen haben dort einen Paten aus der Politik, so wie ich Patin für die in meinem Wahlkreis lebenden Jugendlichen aus den USA bin. Und natürlich möchte ich wissen, wie es ihnen hier ergeht und was sie erleben", erklärt die Christdemokratin.
Insbesondere interessiert sie sich für die Veränderung der Sichtweisen auf das Heimat- und das Gastland. Wer kann was von wem lernen? Was nimmt man mit nach Hause? "Ich sage immer, dass die deutschen und amerikanischen Jugendlichen, die beim PPP mitmachen, Botschafter sind. Deshalb sind diese Austauschprogramme so wertvoll, denn sie stärken das Verständnis für und die Freundschaft zueinander", so Michaela Noll.

Beide Schüler sind froh, den Schritt für ein Jahr ins Ausland zu gehen und glänzten im Gespräch mit ihren hervorragenden Sprachkenntnissen. Auf die Frage, was ihnen in Deutschland gefällt antworteten sie: Das gesunde Essen, das Umweltbewusstsein und das Interesse an politischen Geschehnissen.

Bildunterschrift (v. l. n. r.): Audrey Yan, Nicolas Barth und Michaela Noll MdB

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