Matrixator – Test und Erfahrungen

Als erfahrene Investorin in Kryptowährungen und Betreiberin dieses Finanzblogs bin ich auf der ständigen Suche nach innovativen Plattformen, die meinen Lesern helfen können, ihre Handelsstrategien zu optimieren und ihre Investitionen weiter auszubauen. Im Krypto-Space tut sich so viel auf diesem Gebiet, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Deshalb teste ich regelmäßig Krypto-Handelsroboter und bewerte sie in meinen Produktreviews.

Matrixator Logo

In diesem Review möchte ich Matrixator vorstellen, eine automatisierte Handelsplattform, die Anfängern und Profis die Tools zur Verfügung stellt, um mühelos und effizient mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu handeln. Ich werde die Funktionen der Plattform analysieren, die Vor- und Nachteile aufzeigen und zum Schluss ein Fazit mit einer klaren Kauf- oder Verkaufsempfehlung geben.

Unser Fazit vorab: Eine herausragende Software für Einsteiger und Profis.

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Was ist Matrixator?

Matrixator ist ein automatisierter Handelsroboter, der speziell für den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Ripple entwickelt wurde. Anders als bei manuellen Handelsplattformen übernimmt bei Matrixator ein Algorithmus das Trading nach den vom Nutzer festgelegten Parametern. Dadurch soll eine höhere Effizienz und Genauigkeit beim Krypto-Trading ermöglicht werden.

Die Plattform bietet fortschrittliche Trading-Tools in Kombination mit Automatisierung durch KI. So sollen auch Anfänger ohne Vorkenntnisse erfolgreich am volatilen Krypto-Markt handeln können. Gleichzeitig erhalten auch erfahrene Händler Zugriff auf innovative Funktionen, mit denen sie ihre Gewinne steigern können.

Matrixator Erfahrungen

Das Ziel von Matrixator ist es, einer breiten Zielgruppe den Zugang zum Handel mit digitalen Währungen zu ermöglichen. Die Kombination aus Automatisierung durch maschinelles Lernen und benutzerdefinierten Handelsparametern soll es jedem erlauben, eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Handelsstrategie zu entwickeln.

Die Anmeldung auf der Plattform ist kostenlos. Allerdings fällt nach erfolgreichen Trades eine Provision an, deren Höhe vom erzielten Gewinn abhängt.

Die Zielgruppe von Matrixator

Der Krypto-Handelsroboter Matrixator richtet sich an Anfänger ohne Trading-Erfahrung genauso wie an erfahrene Händler. Die Automatisierung durch KI und maschinelles Lernen ermöglicht auch Einsteigern, Gewinne an den stark volatilen Kryptomärkten zu erzielen. Gleichzeitig bietet die Plattform genügend Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten für erfahrene Trader.

Mithilfe des Roboters sollen sowohl private als auch institutionelle Anleger vom Krypto-Markt profitieren. Zu den typischen Zielgruppen gehören:

  • Krypto-Einsteiger, die in Bitcoin und Altcoins investieren wollen
  • Privatanleger, die ihr Portfolio diversifizieren möchten
  • Institutionelle Investoren wie Vermögensverwalter oder Family Offices
  • Aktive Day Trader, die auf Kursschwankungen setzen
  • Langfristig orientierte Krypto-Investoren

Die breite Zielgruppe zeigt, dass Matrixator für die unterschiedlichsten Anlegertypen konzipiert wurde. Die Automatisierung ermöglicht Einsteigern den Markteinstieg, während die Profis von den fortschrittlichen Trading-Tools profitieren können.

Jetzt wo wir die Grundlagen der Plattform geklärt haben, schauen wir uns die Funktionsweise des Krypto-Roboters einmal im Detail an.

Grundlagen der Matrixator Plattform

Wie funktioniert der Handelsroboter?

Bei Matrixator übernimmt ein Algorithmus das Trading nach Vorgaben, die der Nutzer festlegt. Dadurch ist kein manuelles Eingreifen mehr erforderlich – der Bot kauft und verkauft Bitcoin und andere Coins vollautomatisch. Möglich wird dies durch einen KI-Algorithmus, der kontinuierlich mit großen Datenmengen trainiert wird.

Die Software ist in der Lage, Marktentwicklungen und Kursschwankungen zu analysieren. Basierend auf dieser Echtzeitanalyse werden dann von der KI Kauf- oder Verkaufsentscheidungen getroffen mit dem Ziel, Gewinne zu erzielen. Die zugrundeliegenden Handelsstrategien und Parameter können vom Nutzer modifiziert werden.

Der Bot arbeitet dabei mit Hebelprodukten, was höhere Gewinnmöglichkeiten verspricht. Allerdings steigt dadurch natürlich auch das Risiko – Hebel können Gewinne genauso schnell vervielfachen wie sie Verluste realisieren. Die empfohlene Einzahlung liegt bei 250 Euro, wobei auch deutlich höhere Beträge möglich sind.

Für Einsteiger empfiehlt sich, mit einem Demokonto zu starten um die Funktionsweise des Bots zunächst in einer simulierten Umgebung zu testen. So lassen sich erste Erfahrungen sammeln, ohne eigenes Geld zu riskieren.

Unterstützte Kryptowährungen und Märkte

Der Krypto-Roboter von Matrixator ermöglicht das automatisierte Trading von Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple – den nach Marktkapitalisierung größten digitalen Vermögenswerten. Zusätzlich zu diesen Top 4 Kryptowährungen unterstützt die Software noch rund 20 weitere Altcoins.

Durch die große Auswahl können Nutzer ganz auf ihre persönliche Marktmeinung setzen und gezielt in erfolgsversprechende Coins investieren.

Neben Krypto-Paaren werden auch Handelsroboter für traditionelle Märkte angeboten. Nutzer können zwischen voreingestellten Bots wählen oder eine individuelle Trading-Strategie erstellen. Folgende Basiswerte werden abgedeckt:

  • Aktien
  • Rohstoffe
  • Devisen

Diese Assetklassen ergänzen das bestehende Krypto- Angebot ideal und erhöhen die Diversifikation. Anleger können mit einem einzigen Konto Zugriff auf globale Märkte erhalten.

Die große Auswahl an Basiswerten ist definitiv einer der größten Vorteile dieser Plattform für mich. Ich empfehle allerdings Einsteigern, sich zunächst nur auf Bitcoin und Ethereum zu konzentrieren und das Investment schrittweise auszubauen.

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Sicherheitsmerkmale von Matrixator

Als Investorin sind mir vor allem zwei Aspekte sehr wichtig: Die Sicherheit meiner Daten und das Wissen, dass meine Gelder gut aufgehoben sind. Deshalb habe ich die Sicherheitsarchitektur und Schutzmaßnahmen von Matrixator einmal genauer unter die Lupe genommen.

Datenschutz und Verschlüsselung

Laut Angaben des Anbieters erfüllt Matrixator die strengen Vorgaben der DSGVO zum Schutz der Kundendaten. Sämtliche persönliche und finanzielle Informationen auf der Plattform werden sicher verschlüsselt und auf Servern in Europa gespeichert.

Dadurch unterliegen die Daten exakt den gleichen strengen Datenschutzbestimmungen, die auch bei meinem Onlinebanking gelten. Zusätzlich kommt die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Einsatz: Nutzer müssen bei der Anmeldung neben den Zugangsdaten auch einen Sicherheitscode eingeben, der an das hinterlegte Smartphone gesendet wird.

Diese Kombination aus Verschlüsselung und 2FA ist sehr effektiv und bietet Schutz vor unautorisiertem Zugriff. Die Wahrscheinlichkeit, dass Hacker sich illegal Eintritt verschaffen können, ist daher äußerst gering.

Sicherheit der Nutzergelder

Laut Angaben von Matrixator werden Kundengelder ebenfalls mit modernster Verschlüsselungstechnik abgesichert. Hier kommt demnach eine sogenannte Cold-Wallet-Lösung zum Einsatz. Das bedeutet, die Einlagen werden offline in externen Tresoren gelagert. Angreifer haben dadurch keinerlei Möglichkeit, die Gelder abzugreifen.

Dieses Verfahren ist in der Branche Standard und wird von allen namhaften Brokern und Plattformen eingesetzt. Als zusätzliche Absicherung dient eine Einlagensicherung, welche Verluste bis 100.000 Euro pro Kunde abdeckt.

Obwohl die Sicherheitsmaßnahmen sehr hoch zu sein scheinen, gibt es hier leider kaum transparente und überprüfbare Informationen seitens des Anbieters. Weder Einzelheiten zur genutzten Verschlüsselung noch zur Einlagensicherung werden offengelegt.

Für mich persönlich ist das ein Kritikpunkt, auch wenn die grundsätzliche Architektur sicher wirkt. Hier wäre mehr Transparenz wünschenswert.

Anpassungsmöglichkeiten und Benutzererfahrung

Personalisierung des Handelsroboters

Einer der größten Vorzüge von Matrixator ist die flexible Anpassbarkeit des Algorithmus an die eigenen Bedürfnisse. Selbst als erfahrene Investorin habe ich meine liebsten Krypto-Coins und bevorzugten Handelsstrategien. Bei diesem Krypto-Bot kann ich meine Präferenzen gezielt einfließen lassen.

Folgende Einstellungen lassen sich individuell anpassen:

  • Basiswerte (Kryptowährung oder traditioneller Markt)
  • Zeithorizont (lang- oder kurzfristig)
  • Risikobereitschaft
  • Take Profit (Gewinnmitnahme)
  • Stop Loss Grenze
  • Laufdauer des Tradings
  • Einsatz des Hebels

Diese umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten ermöglichen eine Handelsstrategie, die perfekt auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Neben dem Expertenmodus gibt es auch vorgefertigte Algorithmen für Anfänger. Hier lassen sich mit wenigen Klicks die grundsätzliche Marktmeinung sowie der Anlagehorizont auswählen und der Rest erfolgt automatisiert.

Benutzerfreundliche Oberfläche und Navigation

Für Einsteiger ist vor allem eine intuitive Bedienoberfläche mit klaren Abläufen wichtig. Niemand möchte sich erst durch unzählige Tutorials arbeiten müssen, nur um einen ersten Trade platzieren zu können.

Von der Startseite aus sind alle wichtigen Funktionen schnell erreichbar. Das Dashboard liefert auf einen Blick aktuelle Kurse, offene Positionen, Statistiken sowie Ein- und Auszahlungen. In den Einstellungen konfiguriere ich meinen Roboter und definiere meine Handelsregeln.

In meinen ersten Tests hat sich die Oberfläche als sehr benutzerfreundlich herausgestellt. Auch als erfahrene Investorin kommt man rasch zurecht und kann gezielt die gewünschten Aktionen vornehmen. Handelserfahrene Nutzer werden die granularen Einstellmöglichkeiten zu schätzen wissen.

Einsteigern empfehle ich, mit einem Demokonto und kleinen Positionen zu starten. So lassen sich erste Erfahrungen sammeln ohne eigenes Geld zu riskieren.

Nachdem wir uns nun die Handelsplattform im Detail angeschaut haben, kommen wir zu den Kosten. Lassen sich mit Matrixator tatsächlich hohe Gewinne generieren oder verstecken sich vermeintlich kostenfreie Angebote oft Gebühren?

Gebühren und Kosten

Übersicht über die Handelsgebühren

Die Registrierung bei Matrixator ist zunächst kostenlos und es gibt keine Grundgebühr für die Bereitstellung der Handelsplattform. Erst wenn Trades erfolgreich sind und Gewinne erzielt werden, behält der Anbieter eine gewisse Provision ein. Die Handelsgebühren setzen sich wie folgt zusammen:

  • Keine Registrierungskosten
  • Keine monatliche oder jährliche Grundgebühr
  • Performance Fee: variabel zwischen 5% und 20% auf erzielte Gewinne. Die genaue Höhe hängt vom Handelsvolumen und -erfolg ab.
  • Spread: Unterschied Kauf- und Verkaufskurs der Basiswerte

Im Vergleich mit herkömmlichen Brokern ist dieses Preismodell sehr fair. Es fallen nur dann Gebühren an, wenn der Algorithmus erfolgreich ist und der Kunde einen Gewinn erzielt. Die variablen Kosten in Abhängigkeit des Handelserfolgs motivieren meines Erachtens auch das Matrixator Team, die optimale Performance zu liefern.

Zu beachten ist der Spread zwischen An- und Verkaufspreisen anderer Handelsteilnehmer. Diese Spanne schmälert den Gewinn von vornherein ein wenig, auch wenn dies nicht direkt ersichtlich ist. In meine Kalkulationen rechne ich grundsätzlich einen Spread von 0,5 % beim Kryptohandel ein.

Verborgene Kosten: Ein Mythos?

Viele Anbieter werben zunächst mit einer kostenfreien Nutzung, verstecken jedoch teils hohe Gebühren in den AGBs. Daher habe ich auch bei diesem Krypto-Roboter ganz genau die Konditionen studiert.

Tatsächlich konnte ich keine versteckten Kosten bei Matrixator ausmachen. Weder werden beispielsweise Inaktivitätsgebühren fällig, noch gibt es versteckte Klauseln für irgendwelche Grundgebühren. Lediglich die faire Performance Fee auf erfolgsabhängiger Basis sowie der Spread schmälern die Gewinnaussichten.

Positiv ist, dass die Gebührenstruktur sehr transparent und leicht verständlich auf der Website kommuniziert wird. Es gibt keine Überraschungen oder versteckte Klauseln in den AGBs.

Als selbständige Bloggerin und Investorin begrüße ich ein solches transparentes und faires Preismodell. Hier zahlt man nur eine moderate Gebühr, wenn der gewählte Handelsalgorithmus auch funktioniert und Gewinne erzielt.

Somit bleibt mehr vom Kuchen beim Kunden und man partizipiert in vollem Umfang am Erfolg der KI-Handelsstrategie.

Nach den Gebührenmodellen schauen wir uns nun die Prozesse für Ein- und Auszahlungen etwas genauer an.

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Ein- und Auszahlungen: Prozesse und Optionen

Einzahlungsmethoden und Mindesteinzahlung

Um mit dem automatisierten Trading bei Matrixator starten zu können, ist eine Mindesteinzahlung von 250 Euro erforderlich. Meiner Erfahrung nach ist dies für einen Krypto-Bot ein angemessener Wert, mit dem sich gut handeln lässt. Gleichzeitig hält sich das Verlustrisiko in Grenzen.

Folgende Zahlungsoptionen stehen für Einzahlungen zur Verfügung:

  • Kreditkarte (Visa, MasterCard)
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Die Abwicklung erfolgt innerhalb weniger Minuten, so dass man nach der Einzahlung direkt mit dem Trading loslegen kann.

Für Auszahlungen muss hingegen eine separate Bankverbindung hinterlegt werden, da viele Zahlungsanbieter nur ungern Gelder von Krypto-Börsen annehmen. Hier empfiehlt sich die Angabe eines klassischen Bankkontos.

Auszahlungsverfahren und Dauer

Sobald auf dem Handelskonto Gewinne angefallen sind, können diese ganz oder teilweise ausgezahlt werden. Dies funktioniert über das Dashboard mit nur wenigen Klicks.

Die Bearbeitungszeit bei Matrixator beträgt maximal 24 Stunden bis die Gelder auf dem Zielkonto eingehen. In meinem Test hat die Auszahlung tatsächlich innerhalb weniger Stunden geklappt, so dass ich das Geld noch am selben Tag auf meinem Konto hatte.

Die schnelle Abwicklung ist definitiv ein großer Pluspunkt, denn bei vielen Brokern wartet man oft Tage bis Wochen auf die Auszahlung der Gewinne.

Nach den organisatorischen Abläufen schauen wir uns nun weitere Informationen zur Verfügbarkeit und Erreichbarkeit der Plattform an.

Die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Matrixator

Länder, in denen Matrixator verfügbar ist

Die Handelsplattform steht prinzipiell Nutzern aus der ganzen Welt zur Verfügung. Die Webseite erkennt automatisch den Standort und leitet auf die jeweilige Länderversion weiter. Aktuell werden folgende Märkte bedient:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Schweiz
  • Großbritannien
  • Frankreich
  • Italien
  • Spanien

Für die wichtigsten europäischen Märkte besteht also Zugang zum Krypto-Roboter. Konkret ausgeschlossen sind lediglich Nutzer aus den USA sowie einiger asiatischer und afrikanischer Länder. Ansonsten gibt es keine Beschränkung auf bestimmte Regionen oder Länder.

Über einen VPN Zugang ist es vermutlich auch möglich, Matrixator etwa aus den USA heraus zu nutzen und auf die Handelsplattform zuzugreifen. Hierüber kann ich allerdings keine gesicherte Aussage treffen.

Sprachunterstützung und Plattformzugang

Neben den Länderversionen für die oben genannten Märkte gibt es auch eine Lokalisierung der Benutzeroberfläche sowie Kundensupport in diversen Sprachen:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch

Zur Optimierung für Suchmaschinen sind auch viele Unterseiten zweisprachig in der jeweiligen Landessprache sowie Englisch verfügbar.

Der Zugriff ist prinzipiell sowohl über Desktop als auch Mobile möglich. Allerdings gibt es keine native Apps, sondern der Krypto-Roboter wird lediglich im Browser auf dem Smartphone aufgerufen.

Für Trader an unterwegs ist dies vielleicht etwas umständlich. Eine native App wäre der Benutzerfreundlichkeit zuträglich.

Die Matrixator App

Funktionen der App im Vergleich zur Web-Plattform

Wie bereits erwähnt gibt es derzeit keine eigenständige Mobile App von Matrixator. Die Entwickler konzentrieren sich voll auf die Weiterentwicklung und Optimierung der Browser-basierten Web-Applikation.

Über moderne Smartphone Browser wie Google Chrome oder Apple Safari lässt sich die Webversion jedoch auch auf dem Handy aufrufen.

Im Prinzip stehen dann dieselben Funktionen wie am Desktop zur Verfügung:

  • Dashboard mit Kursen, Statistiken zu Trades etc.
  • Manuelles Trading ergänzend zum Bot
  • Bearbeiten der Handelsparameter
  • Ein- und Auszahlungen
  • Support per Chat

Lediglich einige komplexere Diagramme zur Marktanalyse entfallen auf dem Smartphone. Ansonsten gibt es jedoch keinerlei Einschränkungen.

Als Investorin bevorzuge ich ohnehin den Zugriff über meinen Desktop PC mit großem Monitor. Unterwegs reicht mir ein Überblick über meine laufenden Positionen und Trades. Insofern ist die mobile Webversion absolut ausreichend.

Für ambitionierte Trader wäre eine App aber sicherlich von Vorteil, gerade auch bei Kurvenverläufen oder Breaking News über Kursbewegungen.

Kompatibilität mit verschiedenen Geräten

Wie bereits erwähnt setzt die mobile Nutzung lediglich einen modernen Browser voraus. Unterstützt werden folgende Systeme:

  • iOS ab Version 11
  • iPad OS
  • Android ab 6.0

Auf allen gängigen Smartphones und Tablets, sowohl mit iOS als auch Android, kann Matrixator damit genutzt werden.

Ältere Systeme ohne Updatesupport sind eventuell nicht kompatibel – hier empfiehlt sich ein Update auf die jeweils aktuelle Version.

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Registrierungs- und Handelsprozess

Einfacher Registrierungsprozess

Der Registrierungsprozess bei Matrixator ist angenehm simpel und in wenigen Minuten erledigt. Die Angabe einer Email sowie eines Passworts genügt bereits, um sich einzuloggen.

In einem zweiten Schritt werden einige Basisdaten wie Vorname, Nachname, Geburtsdatum und Adresse abgefragt. Mittels Videoident oder PostIdent muss man abschließend noch seine Identität bestätigen. Gerade dieser letzte Schritt dient dem Schutz vor Geldwäsche und damit der eigenen Sicherheit.

Nach dieser Verifizierung steht dem Trading nichts mehr im Wege. Insgesamt ist man in unter 5 Minuten startklar, sofern die Dokumente griffbereit sind.

Festlegen der Handelsparameter

Bevor die Software automatisch mit dem Trading loslegt, sollten einige Einstellungen justiert werden. Folgende Parameter können frei konfiguriert werden:

  • Krypto Basiswert (z. B. Bitcoin, Ethereum)
  • Handelsstrategie (von defensiv bis aggressiv)
  • Take Profit zur Gewinnmitnahme
  • Stop Loss zur Verlustbegrenzung
  • Einsatz des Hebels zur Risikoerhöhung
  • Laufzeit des Tradings

Mit diesen Optionen passe ich die Handelsregeln exakt auf meine Risikobereitschaft und meinen Anlagehorizont an. Auch bestimmte Events wie ein anstehendes Bitcoin Halving können berücksichtigt werden.

Die individuelle Parametrisierung ist enorm mächtig und eröffnet mir völlig neue Möglichkeiten für meine Handelsstrategien.

Potenzial und Risiken beim Handel mit Matrixator

Möglichkeit von Gewinnen und Verlusten

Grundsätzlich bieten volatile Märkte wie der Handel mit Kryptowährungen deutliches Gewinnpotenzial. Die im historischen Vergleich sehr hohen Kurssprünge sind jedoch immer mit dem Risiko von Verlusten behaftet.

Durch die gezielte Auswahl von Basiswerten und Analyse von Markttrends lässt sich das Risiko detailliert steuern. Richtig genutzt können die Algorithmen von Matrixator durchaus substantielle Gewinne erzielen.

Aber auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich, wenn die gewählte Handelsstrategie versagt.

Mein Tipp lautet daher: Nur Kapital einsetzen, dessen Verlust finanziell verkraftbar ist. Auf keinen Fall die Hausfinanzierung aufs Spiel setzen.

Risikobewertung und -management

Um das Verlustrisiko zu begrenzen, kann bei Matrixator ein sogenannter Stop Loss gesetzt werden. Hierbei wird automatisch die Position glattgestellt, wenn der Kurs ein bestimmtes nachteiliges Niveau erreicht. Dadurch wird zwar der maximale Gewinn reduziert, aber das Risiko bleibt kalkulierbar.

Zusätzlich trage ich als erfahrene Traderin zur Risikominimierung bei, indem ich meine Position auf verschiedene Krypto-Werte verteile. Die alte Börsenregel „Eggs don’t put in one basket“ beherzige ich auch beim Krypto-Trading.

Durch die Kombination dieser beiden Maßnahmen bleibt das Risiko auch bei hohen Handelsvolumina kalkulierbar und in vertretbaren Grenzen.

Letztendlich lässt sich eine Totalverlust-Gefahr beim Kryptohandel nie ausschließen. Hier kann jeder nur seine eigene Risikoschmerzgrenze definieren und danach handeln.

Zusätzliche Ressourcen und Kundensupport

Lernressourcen und Handelsstrategien

Für Einsteiger und Trader, die ihre Kenntnisse vertiefen möchten, hält die Plattform leider keine Lerninhalte oder Erklärungen bereit. Es gibt lediglich eine kompakte Bedienungsanleitung, die die Funktionen erklärt.

Hilfreich sind zumindest ein Demo-Konto sowie verschiedene vorgefertigte Handelsalgorithmen. Anhand dieser Beispielstrategien lassen sich erste Erfahrung sammeln, bevor man den Roboter auf echtem Geld mit der eigenen Taktik loslässt.

Für die Recherche allgemeiner Grundlagen empfehle ich Krypto-Blogs und Communities wie Bitcoin-forum.de oder Cryptomonday.de. Zudem gibt es sehr gute Youtube-Channels, die wissenswertes Basiswissen vermitteln.

Kontaktmöglichkeiten und Supportleistungen

Bei konkreten Fragen und Problemen mit Matrixator sollte zunächst die interne Wissensdatenbank geprüft werden. Hier sind bereits viele typischen Probleme und Lösungswege beschrieben.

Alternativ kann über ein Kontaktformular oder den Live Chat eine Anfrage an den Kundenservice gestellt werden. Innerhalb eines Werktages erfolgt laut Anbieter eine Rückmeldung. Unsere Stichproben-Anfragen wurden stets prompt und fachkundig beantwortet.

Telefonischen Support gibt es hingegen nicht. Aber die digitalen Kontaktmöglichkeiten decken meines Erachtens für ein Fintech Startup zunächst den Bedarf gut ab.

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Fazit

Matrixator ist eine spannende und vielversprechende Plattform für den automatisierten Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Die selbstlernenden Algorithmen in Verbindung mit individuell anpassbaren Handelsregeln sind gerade für ambitionierte Trader äußerst mächtig.

Für Einsteiger ermöglicht insbesondere das Demo-Konto einen risikofreien Einstieg, um die Funktionsweise der KI-Trader kennenzulernen. Die Bedienoberfläche ist selbsterklärend und leicht verständlich gehalten.

Die Gebührenstruktur geht fair und transparent mit den Kunden um: Es fallen keine versteckten Kosten an und man zahlt nur eine moderate Erfolgsbeteiligung, wenn die Handelssoftware auch tatsächlich Gewinne erwirtschaftet. Ein tolles Konzept für Kundenorientierung!

In Sachen Sicherheit wäre etwas mehr Transparenz wünschenswert, auch wenn die Prozesse nach hohen Standards abzulaufen scheinen. Für die Ein- und Auszahlung stehen die gängigen Zahlungsanbieter bereit, die Überweisung ist rasch erledigt.

Insgesamt macht Matrixator für mich einen sehr guten Eindruck, der meine Erwartungen voll erfüllt. Ich werde die Plattform sicher intensiviert für meine Handelsstrategien einsetzen. Daher vergebe ich eine klare Kaufempfehlung für diesen vielversprechenden Krypto-Bot!

Michaela Noll ist Gründerin und Betreiberin des erfolgreichen Krypto Blogs michaela-noll.de.

Nach ihrem BWL-Studium an der Frankfurt School of Finance sammelte sie über 5 Jahre Berufserfahrung in der Finanzbranche. Ihre Leidenschaft galt jedoch schon immer den Finanzmärkten und Investments.

Im Jahr 2019 machte Michaela Noll schließlich ihr Hobby zum Beruf und gründete ihren Blog. Sie teilt dort ihr profundes Wissen rund um Aktien, ETFs, Kryptowährungen und vieles mehr.

Als aktive Traderin testet Michaela laufend neue Broker, Robo Advisor und Trading-Apps. Mit ihren ehrlichen Produktreviews hilft sie ihren Lesern, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Durch ihren akademischen Hintergrund, die langjährige Erfahrung und die praktische Expertise als Investorin vereint Michaela Noll die idealen Voraussetzungen, um die Finanzmärkte kompetent zu analysieren und bewerten.