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Michaela Noll und Edwin Bölke begrüßen Verbesserungen bei der Pflege

Der Pflegenotstand ist mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Das zeigt auch aktuell der Streik an den Universitätskliniken in Düsseldorf und Essen. Man schätzt, dass in Deutschland 80.000 bis 100.000 Pflegestellen fehlen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat deshalb jetzt ein großes Maßnahmenpaket für Verbesserungen in der Pflege auf den Weg gebracht. Ab 2020 soll eine verbesserte Pflegepersonalausstattung ("Ganzhausansatz") für alle Kliniken in Deutschland gelten. Außerdem sollen 13.000 Stellen in der stationären Altenpflege eingerichtet werden.

"Es ist wichtig, dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege rasch verbessert werden, um eine Überarbeitung des Pflegepersonals und eine Gefährdung von Patienten zu vermeiden. Außerdem sollen die Pflegekräfte entlastet werden", so Edwin Bölke, Ratsherr in Haan und Professor in der Onkologie an der Universitätsklinik Düsseldorf.

"Pflegekräfte sind die wahren Helden des Alltags. Ihr Job ist sehr anspruchsvoll und fordernd, sie tragen viel Verantwortung für ihre Patienten. Deshalb ist es höchste Zeit, sie zu entlasten. Und von den geplanten Verbesserungen werden natürlich auch die Pflegebedürftigen selbst und ihre Angehörige profitieren", so die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll.

Auch die Digitalisierung will der Bundesgesundheitsminister vorantreiben. Ambulante oder stationäre Einrichtungen sollen dafür bis zu 30.000 Euro erhalten. Auch diese Initiative begrüßen Noll und Bölke als einen weiteren wichtigen Schritt, die Pflege in Deutschland zu verbessern.

Weitere Informationen zum "Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals" finden Sie unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/sofortprogramm-pflege.html.

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