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Qualität der Kinderbetreuung verbessern

Zur heutigen 1. Lesung des "Gute-Kita-Gesetzes" erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll:

"Nachdem der Bund in den letzten Jahren bereits massiv in den Ausbau der Kindertagesbetreuung investiert hat, wollen wir jetzt noch stärker die Qualität der Betreuung verbessern. Dafür wollen wir den Ländern bis zum Jahr 2022 5,5 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. Denn "satt und sauber" reicht uns und den Eltern nicht. Die Kinder müssen gut versorgt sein und angemessen gefördert werden. Viele Kindertagestätten leisten bereits hervorragende Arbeit und haben die Qualität in den letzten Jahren verbessert. Das haben wir auch den engagierten Erzieherinnen und Erziehern zu verdanken, die sich mit Kompetenz, Herzblut und Zuneigung um die ihnen anvertrauten Kinder kümmern.

Gute Betreuung ist ein wichtiger Pfeiler für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Und sie sorgt vor allem auch für mehr Chancengerechtigkeit. Jetzt sind die Länder gefragt, das Geld passgenau für ihre Bedarfe einzusetzen und die Qualität der Betreuung erheblich zu verbessern.

Mit dem Bundesgeld können auch die Kita-Gebühren gesenkt werden. Wir erwarten jedoch, dass die Verbesserung der Qualität Priorität hat und dann erst die Gebühren gesenkt werden. Für die Union liegen die Schwerpunkte auf einem guten Betreuungsschlüssel, der Gewinnung qualifizierter Fachkräfte und der Förderung der sprachlichen Bildung. Weniger Gebühren sind wichtig und erstrebenswert, aber die Qualität muss vorgehen."

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