Michaela Noll, MdB

Neues Forschungsprogramm der Bundesregierung für Mikroelektronik

Michaela Noll auf dem Besucherplattform der Bundestagskuppel

Die Bundestagsabgeordnete des Mettmanner Südkreises, Michaela Noll, weist auf das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation im Bereich der Mikroelektronik der Bundesregierung hin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird in den kommenden vier Jahren rund 400 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung von Mikroelektronik auf aller höchstem internationalen Niveau investieren.

Im Hinblick auf den internationalen Wettbewerb um die Technologien der Zukunft soll das Rahmenprogramm dazu beitragen, Deutschland und die Europäische Union in die Lage zu versetzen, auf zentralen Zukunftsfeldern technologisch unabhängig handeln zu können. Die Mikroelektronik ist Basistechnologie der Digitalisierung und mittlerweile Bestandteil vieler Alltagsgeräte. In wichtigen Anwendungsgebieten ist die Mikroelektronik nicht mehr wegzudenken, zum Beispiel in der Industrie und im Maschinenbau, in Transport und Verkehr, in der Kommunikation oder in der Medizintechnik. Hierbei handelt es sich um Branchen, in denen Deutschland sehr stark ist. Die Förderung und Entwicklung der Mikroelektronik ist bedeutend für hochwertige Arbeitsplätze.

Michaela Noll. „Ministerin Anja Karliczek hat Recht wenn Sie sagt „Deutsche technologische Souveränität funktioniert nur als europäische technologische Souveränität“. Es ist enorm wichtig, auch mit Blick auf geopolitische Entwicklungen, dass unsere nationale und die europäische Elektronik-Förderung eng miteinander verzahnt sind. Ich freue mich, wenn sich Unternehmen - auch in Verbünden mit Hochschulen - aus dem Kreis Mettmann an den wettbewerblichen Ausschreibungen beteiligen.“

Das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation in der Mikroelektronik finden Sie auf https://www.bmbf.de/de/elektroniksysteme-made-in-germany-850.html.