Michaela Noll, MdB
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Über mich

Rheinländerin, Rechtsanwältin, Familienmensch.

Geboren und aufgewachsen im Rheinland, zog es mich nach meinem Abitur ins Ausland. Zu meinem Jurastudium kehrte ich ins Rheinland zurück.

Ich bin zu Hause in einer starken Region. Seit 2002 vertrete ich unsere Heimat im Deutschen Bundestag: Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann und Monheim am Rhein.

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Mein ehrenamtliches Engagement

Ich unterstütze die wichtige Arbeit zahlreicher Vereine in meinem Wahlkreis durch Schirmherrschaften, um Türen zu öffnen.
Prof. Dr. Norbert Lammert und Michaela Noll mit dem Bundesverdienstkreuz
Als Präsidentin des Langenfelder "Förderkreis ZNS Langenfeld e. V." setze ich mich für den guten Zweck ein. Wir unterstützen Menschen, die Schäden am zentralen Nervensystem erlitten haben. In Erkrath begleite ich als Schirmherrin das SKFM-Projekt "Zündstoff - Die zweite Chance". Hier erfahren schulmüde Jugendliche wieder Freude am Lernen. Die Finanzierung ist durch Bundesmittel gesichert. Ein Meilenstein der letzten Wahlperiode war der verbesserte Ausbau der Palliativ- und Hospizarbeit; dies freut mich umso mehr, da ich seit 2005 dem Franziskus-Hospiz Hochdahl als Schirmherrin verbunden bin. Seit 2018 unterstütze ich auch den Verein Löwenstern e. V. als Schirmherrin. In Haan unterstütze ich als Botschafterin den "Förderkreis Kipkel e.V. - Prävention für Kinder psychisch kranker Eltern". Hier haben wir 2017 in Berlin einen Antrag auf den Weg gebracht, um Kindern in dieser schwierigen Situation besser helfen zu können. Ich freue mich auch, Botschafterin der "It's for Kids-Stiftung" sein zu dürfen. Die Stiftung sammelt auf vielfältige Art und Weise Spenden für misshandelte, missbrauchte und benachteiligte Kinder. Für mein ehrenamtliches Engagement habe ich im Dezember 2016 das Bundesverdienstkreuz von Prof. Dr. Norbert Lammert verliehen bekommen. Im Oktober 2019 bin ich als stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Bundesstiftung Mutter und Kind gewählt worden. Die Bundesstiftung leistet wertvolle Arbeit für schwangere Frauen in Notlagen.

Themen

Für Sie möchte ich im Parlament etwas verändern!
Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die Themen, die mir dabei ganz besonders am Herzen liegen.

Familie

Ein fehlender Betreuungsplatz für meinen Sohn war meine Motivation in die Politik zu gehen. Ich wollte und will familienfreundlichere Rahmenbedingungen. Als Mitglied im Familienausschuss mache ich mich für Kinder und Familien stark. Kinder sind unsere Zukunft! Wir haben viel erreicht durch die Anhebung des Kindergeldes, des Kinderfreibetrages und durch das Baukindergeld. Was ich mir noch wünsche: Kinderrechte ins Grundgesetz!

Pflege

Mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz haben wir einen ersten, wichtigen Schritt gemacht. Wir werden die Pflege in Deutschland weiter spürbar aufwerten. Dafür streben wir konkrete Verbesserungen für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegepersonal an. Um den Fachkräftemangel in der Pflege zu bekämpfen, sollen deutlich mehr Pflegefachkräfte ausgebildet werden als bisher (10% mehr Azubis bis 2023).

Innere Sicherheit

Für die innere Sicherheit und den Schutz seiner Bürger arbeiten wir mit den Ländern Hand in Hand. Bis zum Jahr 2021 werden 15.000 neue Stellen bei der Polizei und mindestens 2.000 Stellen bei Gerichten und Staatsanwaltschaften geschaffen. Außerdem rechtliche Grundlagen für schnellere und effektivere Verfahren gelegt, der Opferschutz gestärkt und die Digitalisierung von Sicherheitsbehörden und Gerichten vorangetrieben.

Aussenpolitik

Die Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, wir leben in einer schwierigen und unübersichtlichen Zeit. Deutschland muss zusammen mit seinen europäischen Partnern mehr Verantwortung für die eigene Sicherheit übernehmen und handlungsfähiger werden. Wir werden uns weiterhin mit diplomatischen Mitteln für politische Lösungen einsetzen, die Bundeswehr weiter modernisieren und die Entwicklungszusammenarbeit ausbauen.

Wirtschaft

Deutschland geht es gut. Der Arbeitsmarkt boomt, die Löhne und die Renten steigen. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, müssen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen stimmen: Faire Steuern und wenig Bürokratie. Wir setzen uns für die Abschaffung des Solidaritätszuschlags ein, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Außerdem investieren wir in die Zukunft Deutschlands - vor allem in Bildung, Forschung, Digitalisierung und Infrastruktur.

Digitalisierung

Die Digitalisierung bietet große Chancen für unser Land und seine Menschen. Wir wollen Neugier auf digitale Technologien wecken und Souveränität im Umgang mit ihnen schaffen. Wir richten das Bildungssystem noch stärker auf das digital geprägte Leben, die digitale Arbeits-, Wirtschaftswelt und Wissensgesellschaft aus. Dazu gehört auch eine leistungsfähige Infrastruktur. Unser Ziel: Deutschland bis Ende 2025 mit gigabitfähigen Netzen zu versorgen.

Aktuelles

Die neuesten Einträge auf Facebook finden Sie hier.

Jetzt beginnt im Plenum des Deutschen Bundestages die spannende Debatte zur Änderung des Bundeswahlgesetzes Meine Position dazu bleibt klar: Die Wahlrechtsreform muss kommen! Wir wollen keinen immer weiter aufgeblähten Bundestag, sondern ein Parlament, das arbeitsfähig ist. Deshalb brauchen wir dringend eine Wahlrechtsreform. Dafür muss jede Fraktion Kompromisse eingehen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat dies bereits getan und sich am Dienstag auf den klugen Vorschlag unseres Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus geeinigt. Unser Modell sieht eine moderate Verringerung der Zahl der Wahlkreise von 299 auf 280 und das Nicht-Ausgleichen von sieben Überhangmandaten vor. Wir alle wollen eine Lösung für 2021 hinbekommen, aber spätestens für 2025. Jetzt ist die SPD am Zug. Für mich ist es wichtig, dass die Person, die ihren Wahlkreis direkt gewinnt, auch in den Bundestag einziehen wird. Es ist den Wählern anders nicht zumutbar, die Nähe zum Bürger ist sehr wichtig in unserer repräsentativen Demokratie.

Jetzt beginnt im Plenum des Deutschen Bundestages die spannende Debatte zur Änderung des Bundeswahlgesetzes Meine Position dazu bleibt klar: Die Wahlrechtsreform muss kommen! Wir wollen keinen immer weiter aufgeblähten Bundestag, sondern ein Parlament, das arbeitsfähig ist. Deshalb brauchen wir dringend eine Wahlrechtsreform. Dafür muss jede Fraktion Kompromisse eingehen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat dies bereits getan und sich am Dienstag auf den klugen Vorschlag unseres Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus geeinigt. Unser Modell sieht eine moderate Verringerung der Zahl der Wahlkreise von 299 auf 280 und das Nicht-Ausgleichen von sieben Überhangmandaten vor. Wir alle wollen eine Lösung für 2021 hinbekommen, aber spätestens für 2025. Jetzt ist die SPD am Zug. Für mich ist es wichtig, dass die Person, die ihren Wahlkreis direkt gewinnt, auch in den Bundestag einziehen wird. Es ist den Wählern anders nicht zumutbar, die Nähe zum Bürger ist sehr wichtig in unserer repräsentativen Demokratie.

Endlich! Verschärfungen im Kampf gegen sexuelle Gewalt gegen Kinder Bundesjustizministerin Lambrecht hat ihre Eckpunkte zur Bekämpfung der sexuellen Gewalt gegen Kinder vorgestellt. Ich freue mich, dass sie auf Drängen der Union und nach der wichtigen Vorarbeit von NRW-Innenminister Herbert Reul schärfere Strafen und Eingangsvoraussetzungen sowie die Weiterqualifizierung von Richterinnen und Richtern angekündigt hat. Zu bedauern ist aber, dass es so spät kommt. Die CDU/CSU-Fraktion hat bereits im Februar 2019 umfassende Maßnahmen in einem Positionspapier vorgeschlagen. Die Vorschläge der Justizministerin sind gut, können aber noch um wichtige Punkte ausgeweitet werden. Wir wollen den Behörden wirklich alle Ermittlungs-Instrumente in die Hand geben. Auch die Betreiber von Handelsplattformen im Darknet, in denen Kinderpornographie angeboten wird, müssen strafrechtlich verfolgt werden. Es muss möglich sein, Daten verdeckt zu beschlagnahmen, ohne die Täter vorzeitig zu warnen und Untersuchungshaft soll auch bei Besitz von Kinderpornografie leichter angeordnet werden. Die Zeit drängt, die Bundesjustizministerin sollte die Sommerpause nutzen.

Endlich! Verschärfungen im Kampf gegen sexuelle Gewalt gegen Kinder Bundesjustizministerin Lambrecht hat ihre Eckpunkte zur Bekämpfung der sexuellen Gewalt gegen Kinder vorgestellt. Ich freue mich, dass sie auf Drängen der Union und nach der wichtigen Vorarbeit von NRW-Innenminister Herbert Reul schärfere Strafen und Eingangsvoraussetzungen sowie die Weiterqualifizierung von Richterinnen und Richtern angekündigt hat. Zu bedauern ist aber, dass es so spät kommt. Die CDU/CSU-Fraktion hat bereits im Februar 2019 umfassende Maßnahmen in einem Positionspapier vorgeschlagen. Die Vorschläge der Justizministerin sind gut, können aber noch um wichtige Punkte ausgeweitet werden. Wir wollen den Behörden wirklich alle Ermittlungs-Instrumente in die Hand geben. Auch die Betreiber von Handelsplattformen im Darknet, in denen Kinderpornographie angeboten wird, müssen strafrechtlich verfolgt werden. Es muss möglich sein, Daten verdeckt zu beschlagnahmen, ohne die Täter vorzeitig zu warnen und Untersuchungshaft soll auch bei Besitz von Kinderpornografie leichter angeordnet werden. Die Zeit drängt, die Bundesjustizministerin sollte die Sommerpause nutzen.

🇪🇺🇩🇪 Deutschland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft 🇪🇺🇩🇪 Heute hat Deutschland unter dem Motto "Gemeinsam. Europa wieder stark machen" die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Deutschland hat in den nächsten 6 Monaten die Chance, Europa entscheidend mitzugestalten. Der größte Arbeitsschwerpunkt dieser Ratspräsidentschaft wird sein, die wirtschaftlichen Folgen der Corona Pandemie dauerhaft und sozial zu bewältigen. Daneben soll auch über die zukünftigen Beziehungen mit Großbritannien verhandelt werden. Auch stehen wichtige Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Digitalisierung und Europas Rolle in der Welt auf der Agenda. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass diese Ratspräsidentschaft unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel als erfahrene Krisenmanagerin, die Aufgaben der heutigen Zeit meistert und unser Europa wieder enger zusammenführt.

🇪🇺🇩🇪 Deutschland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft 🇪🇺🇩🇪 Heute hat Deutschland unter dem Motto "Gemeinsam. Europa wieder stark machen" die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Deutschland hat in den nächsten 6 Monaten die Chance, Europa entscheidend mitzugestalten. Der größte Arbeitsschwerpunkt dieser Ratspräsidentschaft wird sein, die wirtschaftlichen Folgen der Corona Pandemie dauerhaft und sozial zu bewältigen. Daneben soll auch über die zukünftigen Beziehungen mit Großbritannien verhandelt werden. Auch stehen wichtige Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Digitalisierung und Europas Rolle in der Welt auf der Agenda. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass diese Ratspräsidentschaft unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel als erfahrene Krisenmanagerin, die Aufgaben der heutigen Zeit meistert und unser Europa wieder enger zusammenführt.

Meldungen

Lesen Sie hier meine aktuellen Pressemitteilungen.

BERLIN Das heimliche Fotografieren unter den Rock, das sog. Upskirting wird künftig unter Strafe gestellt. Der Bundestag hat am gestrigen Donnerstag das Gesetz zur Verbesserung des Persönlich-keitsschutzes bei Bildaufnahmen verabschiedet. Dazu erklärt die Familienpolitikerin und Bundestags-abgeordnete für den Kreis Mettmann, Michaela Noll:

BERLIN Das Bundeskabinett hat am gestrigen Mittwoch die Eckpunkte für ein Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen. Dazu erklärt die Familienpolitikerin und Bundestagsabge-ordnete für den Kreis Mettmann, Michaela Noll

Bundesverkehrsminister Scheuer hat angekündigt, die von der Corona-Krise betroffene Busbranche finanziell zu unterstützen. Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete für den Kreis Mettmann, Michaela Noll: ...

BERLIN Der Deutsche Bundestag hat am heutigen Donnerstag in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur besseren Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität beschlossen. Dazu erklärt die Familienpolitikerin und Bundestagsabgeordnete für den Kreis Mettmann, Michaela Noll:

Mein Werdegang

Mein Weg in die Politik.

  • 1980

    Abitur am Mataré-Gymnasium in Meerbusch

  • 1980

    Sprachaufenthalt in den USA

  • 1981

    Dolmetscherausbildung in der Schweiz (Englisch, Französisch und Spanisch)

  • 1982

    Studium der Rechtswissenschaft in Köln und Frankfurt am Main

  • 1991

    2. juristisches Staatsexamen

  • 1992

    Erziehungszeit

  • 1994

    Referentin der Frauen-Union der CDU-NRW in Düsseldorf

  • 2001

    Zulassung als Rechtsanwältin

  • 2002

    Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mettmann I

    Seit 2002 darf ich meinen wunderschönen Wahlkreis "Südkreis Mettmann" im Bundestag vertreten.
  • 2009

    Justiziarin der CDU-Bundestagsfraktion

  • 2010

    Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

  • 2016

    Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

  • 2017

    Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

    Es war mir eine Ehre, das Parlament in Deutschland und auch international vertreten zu dürfen.
  • 2018

    Präsidentin der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

    Seit April 2018 habe ich die Ehre, die Abgeordneten als Präsidentin der DPG zu repräsentieren.

Mein Büro

Mein Team unterstützt mich bei der Planung und Umsetzung der parlamentarischen Arbeit und hat für Ihre Anliegen immer ein offenes Ohr.

Nadja Valerie Molsberger

Büroleiterin & Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fon
02104 833 250
Fax
02103 833 249

Stefanie Polewczynski

Sachbearbeiterin
Fon
030 227 75789
Fax
030 227 76122

Jutta Schwabe

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fon
02104 833 250
Fax
02103 833 249

Kontakt

Fragen und Anregungen? Lob oder Kritik?
Schreiben Sie mir oder sprechen Sie mich gerne persönlich an.

Wahlkreisbüro

Goethestraße 16
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